Was sind die wichtigsten Vorteile von Bitdefender Small Office Security?
Kontobasierte Verwaltung – Nur Statusübersicht, keine Richtlinienkonsole.
Vier Plattformen – Windows, macOS, Android und iOS werden unterstützt.
Ransomware-Schutz – Mehrschichtiger Schutz mit geschützten Ordnern unter Windows.
Einstellungssperre – Ein Administratorpasswort verhindert, dass Mitarbeiter die Schutzfunktionen ändern.
Webfilter – Blockiert Phishing- und betrügerische Websites, bevor sie geladen werden.
Wichtiger Hinweis – Es ist kein Schutz für Windows-Server enthalten.
Download: Bitdefender Small Office Security
Bitdefender Total Security – Schützt Windows-PCs und -Laptops mit umfassenden Endpoint-Funktionen.
Antivirus für Mac – Schützt macOS-Geräte durch Scans auf Malware und Adware.
Mobile Security für Android – Scannt installierte Apps und blockiert bösartige Weblinks.
Mobile Security für iOS – Bietet Webschutz und Warnmeldungen bei Kontoverletzungen.
Bitdefender Central-Konto – Zeigt den Schutzstatus der Geräte an und startet Remote-Scans.
Wichtig – Kein Schutz für Windows-Server und keine E-Mail-Sicherheit.
Bitdefender Small Office Security ist ein Abonnement-Paket aus vier Bitdefender-Anwendungen für Windows, macOS, Android und iOS, das an ein einziges Bitdefender Central-Konto gebunden ist und nicht über eine richtliniengesteuerte Verwaltungskonsole läuft. Bitdefender hat diese Produktreihe inzwischen unter dem Namen „Bitdefender Ultimate Small Business Security“ weiterentwickelt, das zusätzlich Schutz für Windows-Server, Webmail-Schutz und einen Passwort-Manager bietet.
Keine Konsole erforderlich – Der Schutz funktioniert ohne Server oder dedizierten Administrator.
Übersicht per Single Sign-On – Ein einziges Konto zeigt an, welche Geräte ungeschützt sind.
Gesperrte Client-Einstellungen – Mitarbeiter können den Schutz auf Windows-Rechnern nicht unbemerkt deaktivieren.
Ransomware-Behebung – Stellt Dateien wieder her, die bei einem Angriff unter Windows verschlüsselt wurden.
Einfache Bereitstellung – Geräte werden einzeln über das Central-Konto hinzugefügt.
Safepay-Browser – Isoliert das Online-Banking vom Rest des Windows-Systems.
Dieses Produkt ist für Unternehmen konzipiert, die über keine IT-Abteilung und keinen Serverraum verfügen. Es eignet sich für inhabergeführte Büros, Praxen, Agenturen und Werkstätten, in denen alle Mitarbeiter mit einem Laptop oder Smartphone arbeiten und es nichts gibt, was zentral verwaltet werden muss. Sobald Richtlinien, Berichte in Beweisqualität oder Serverabdeckung erforderlich sind, ist es nicht mehr das richtige Tool.
| Anforderungen | Kleine Unternehmen | Mittelständisches Unternehmen | Großunternehmen |
|---|---|---|---|
| Meldepflicht in der Schweiz | ✕ | Nach Branchen | Nach Sektoren |
| NIS 2 in der Europäischen Union | Selten | Nach Sektoren | Nach Sektoren |
| Sicherheitsfragebogen von Großkunden | Zunehmend | ✓ | ✓ |
| Zentrale Richtlinienverwaltung und Berichterstellung | Optional | ✓ | ✓ |
| Dieses Produkt ist geeignet für | ✓ | ✕ | ✕ |
Die Schweizer Cybersicherheitspflichten gelten nicht für jedes Unternehmen. Das revidierte Informationssicherheitsgesetz verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen, Cyberangriffe innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Entdeckung dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) zu melden; ein kleines Büro ausserhalb dieser Sektoren fällt in der Regel nicht darunter. Bitdefender Small Office Security unterstützt den Erkennungsaspekt dieser Pflicht: Die Endpunkt-Agenten protokollieren blockierte Bedrohungen lokal, und im Bitdefender Central-Konto wird angezeigt, welche Geräte einen Vorfall gemeldet haben – dies ist der Ausgangspunkt für einen Bericht. Die Meldefunktion wird jedoch nicht unterstützt, da es kein zentrales Ereignisprotokoll, keine exportierbare Zeitleiste der Vorfälle und keine konfigurierbare Aufbewahrungsfrist gibt; daher muss alles, was das BACS oder ein Versicherer anfordert, Gerät für Gerät rekonstruiert werden. Falls Ihr Unternehmen der Meldepflicht unterliegt, reicht dieses Produkt allein nicht aus, und eine verwaltete Endpunktplattform mit zentraler Protokollierung ist die geeignete Wahl. Dieser Text dient der allgemeinen Orientierung und stellt keine Rechtsberatung dar.
Kein Sicherheitsprodukt macht ein Unternehmen NIS-2-konform, da sich die Richtlinie eher auf organisatorische Maßnahmen und die Verantwortlichkeit des Managements als auf Softwarefunktionen bezieht. NIS 2 verlangt Maßnahmen in Kategorien wie Risikoanalyse und Sicherheitsrichtlinien, Vorfallbearbeitung, Geschäftskontinuität und Datensicherung, Sicherheit der Lieferkette, Umgang mit Schwachstellen, Cyberhygiene und Schulungen, Kryptografie sowie Zugriffskontrolle einschließlich Multi-Faktor-Authentifizierung. Bitdefender Small Office Security trägt zu zwei dieser Bereiche bei: zum Schutz vor Malware und Phishing auf Endgeräten als Teil grundlegender Cyberhygiene sowie zu einer eingeschränkten Form der Vorfallerkennung. Es leistet keinen Beitrag zu Datensicherung, Schwachstellen- und Patch-Management, Verschlüsselungsmanagement, Zugriffskontrolle, Multi-Faktor-Authentifizierung oder Lieferkettenbewertung. Unternehmen, die in den Anwendungsbereich von NIS 2 fallen, benötigen daher zusätzlich zu oder anstelle dieses Produkts mindestens eine Backup-Lösung, ein Patch-Management sowie eine Management-Plattform, die Nachweise liefert.
Teilweise, und zwar nur bei den einfachsten Fragebögen. Es beantwortet die Fragen, ob auf allen Arbeitsplätzen und Mobilgeräten Endgeräteschutz installiert ist, ob dieser automatisch aktualisiert wird, ob bösartige Websites blockiert werden und ob Benutzer den Schutz deaktivieren können – da das Administratorpasswort unter Windows eine konkrete Antwort auf die letzte Frage darstellt. Es beantwortet jedoch nicht die Fragen, die das größte Gewicht haben: zentrale Protokollierung und Protokollaufbewahrung, Patch-Status pro Gerät, Status der Festplattenverschlüsselung, Tests zur Datensicherung und -wiederherstellung, Multi-Faktor-Authentifizierung sowie einen signierten Bericht, der die Abdeckung des Gerätebestands zu einem bestimmten Datum nachweist. Es gibt keine Exportfunktion, die einen solchen Bericht erstellt, sodass diese Felder manuell ausgefüllt oder leer gelassen werden müssen. Wenn ein Kundenfragebogen der Grund für den Kauf ist, lässt sich durch den Wechsel zur Bitdefender GravityZone-Business-Produktreihe eine Reihe dieser Felder über eine einzige Konsole abdecken – was in der Regel kostengünstiger ist, als dieses Produkt mit separaten Patch-, Backup- und Verschlüsselungstools verschiedener Anbieter zu kombinieren.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Serverabdeckung: „Bitdefender Ultimate Small Business Security“ schützt Windows Server 2016 und höher mit „Desktop Experience“, während „Small Office Security“ nur Workstations und mobile Geräte abdeckt. Der neuere Tarif bietet zudem Webmail-Schutz für Outlook- und Gmail-Konten, unbegrenzten VPN-Datenverkehr anstelle eines täglichen Kontingents, den Passwort-Manager SecurePass sowie eine Rollentrennung zwischen Geschäftsinhaber, Sicherheitsadministrator und Mitarbeiter. Beide Tarife nutzen dieselben Schutz-Engines und dasselbe Bitdefender Central-Konto, sodass sich durch den Wechsel eher der Umfang und die Verwaltung als die Erkennungsqualität ändern. Bitdefender präsentiert „Ultimate Small Business Security“ als Nachfolger, weshalb der ältere Name weiterhin im Einzelhandel erscheint, während auf der Website des Anbieters für den neueren Namen geworben wird.
| Funktionsumfang | Small Office Security | Ultimate Small Business Security |
|---|---|---|
| Schutz für Windows, macOS und Mobilgeräte | ✓ | ✓ |
| Schutz für Windows Server | ✕ | ✓ |
| Webmail-Schutz für Outlook und Gmail | ✕ | ✓ |
| VPN-Datenverkehr | 500 MB täglich | Unbegrenzt |
| Passwort-Manager | ✕ | ✓ |
| Rollenbasierter Zugriff | ✕ | ✓ |
| Schutz der digitalen Identität | ✕ | Regionsbeschränkt |
Es gibt keinen Windows-Server-Client, sodass ein Dateiserver, ein Domänencontroller oder ein kleiner E-Mail-Server ungeschützt bleibt und in der Regel einen zweiten Kauf erforderlich macht. Linux-Rechner sind ebenfalls nicht abgedeckt, da das Paket ausschließlich aus Windows-, macOS-, Android- und iOS-Clients besteht. Das enthaltene VPN ist auf 500 MB pro Gerät und Tag begrenzt, was für gelegentliche Bankgeschäfte über das WLAN im Hotel ausreicht, nicht jedoch für einen ganzen Tag im Homeoffice. Die Verwaltung beschränkt sich auf eine Statusansicht und das Auslösen eines Remote-Scans; es gibt keine Richtlinienvorlagen, keine Gerätegruppen und keine geplanten Berichte. Ein regionaler Aspekt ist beim Vergleich mit dem Nachfolge-Tarif von Bedeutung: Der im Paket „Bitdefender Ultimate Small Business Security“ enthaltene Digital Identity Protection-Dienst bietet Hilfe bei Betrugsfällen nur in Australien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten, sodass Schweizer Käufer diesen Teil des Dienstes nicht erhalten.
Ja. Sobald sich Bitdefender im Windows-Sicherheitscenter als aktives Antivirenprogramm registriert hat, schaltet sich Microsoft Defender Antivirus automatisch aus, damit nicht zwei Echtzeit-Scanner gleichzeitig laufen. Bitdefender Total Security bringt zudem ein eigenes Firewall-Modul unter Windows mit.
Nein. „Small Office Security“ gehört zur Privatkundenreihe von Bitdefender und wird über ein Bitdefender Central-Konto verwaltet. „GravityZone Small Business Security“ gehört zur Unternehmensreihe, nutzt die GravityZone-Konsole mit Richtlinien und Berichten und kann um Add-ons wie Patch-Management, vollständige Festplattenverschlüsselung und E-Mail-Sicherheit erweitert werden.
Nein. Das Paket enthält ausschließlich Clients für Windows, macOS, Android und iOS. Für Linux-Arbeitsstationen und Linux-Server ist stattdessen ein Produkt aus der GravityZone-Produktreihe erforderlich.
keys.express und keys.discount sind Webplattformen für Product Keys. Die in unseren Shops erhältlichen Product Keys für Windows sowie weitere Software sind günstig, sicher, legal und mit Aktivierungsgarantie.
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Wir bieten ausschließlich unbenutzte und nicht aktivierte Product Keys an. Die Keys wurden noch nie zur Aktivierung eingelöst und stehen dem Erwerber vollständig zur erstmaligen Aktivierung des jeweiligen Produkts zur Verfügung. Ein bereits eingelöster Key wäre für eine neue Aktivierung nicht mehr verwendbar und wird von uns deshalb nicht angeboten.
Der Handel mit diesen Product Keys ist in der Europäischen Union sowie in der Schweiz nach aktueller Rechtsprechung zulässig, sofern die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Diese lauten wie folgt:
Dieser Handel ist rechtlich zulässig, weil die zugrunde liegende Lizenz bereits mit Zustimmung des Rechteinhabers im EU-/EWR-Raum bzw. in der Schweiz gegen eine angemessene Vergütung in den Verkehr gebracht wurde. Damit ist der sogenannte Erschöpfungsgrundsatz eingetreten, der den Weiterverkauf einzelner Product Keys – insbesondere aus Volumenlizenzverträgen – erlaubt. Microsoft bzw. der jeweilige Softwareanbieter hat hierfür bereits eine angemessene Vergütung erhalten.
keys.express und keys.discount achten darauf, dass die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt sind und ein legaler Gebrauch der Software sichergestellt ist. Die Voraussetzungen aus der europäischen Gesetzgebung werden auch in der Schweiz eingehalten.
Wichtiger Hinweis: Der Erwerb eines Product Keys durch Übermittlung einer Zahlen-/Buchstabenkombination in digitaler Form stellt für sich genommen noch keine Lizenz zur rechtmäßigen Nutzung des Programms dar. Die Lizenz bildet sich erst aus der jeweiligen Installation und der damit verbundenen Akzeptierung der Nutzungsbedingungen des Herstellers.
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