Wer zwischen Microsoft 365 Single oder Personal wählen will, vergleicht zwei Bezeichnungen für dasselbe Abonnement. Microsoft führt beide im eigenen Store unter derselben Produktkennung CFQ7TTC0K5BF: Auf der deutschen Microsoft-Seite heisst das Abo Single, auf der englischen Personal und auf der französischsprachigen Schweizer Seite Personnel. Apps, Cloudspeicher, Sicherheitsfunktionen und Copilot-Umfang sind identisch.
Sie müssen also weder umtauschen noch doppelt kaufen. Die eigentliche Entscheidung liegt woanders: ob Sie das Abo allein nutzen, ob andere Personen im Haushalt eigene Konten brauchen und wie viel KI Sie im Alltag tatsächlich einsetzen.
Weil Microsoft das Einzelabo für Privatkunden im deutschsprachigen Raum anders benennt als im Rest der Welt. Bis zum 20. April 2020 hiess das Produkt überall Office 365 Personal. Mit der Umbenennung am 21. April 2020 wurde daraus international Microsoft 365 Personal, in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz dagegen Microsoft 365 Single. Bestehende Abos stellte Microsoft damals automatisch um, ohne den Leistungsumfang zu ändern.
Single ist also ein Marktname für deutschsprachige Kunden, keine eigene Edition und keine abgespeckte Variante. Der Eindruck eines Unterschieds entsteht vor allem, weil Händler beide Bezeichnungen nebeneinander führen und weil englischsprachige Hilfeartikel und Vergleichstabellen von Microsoft ausschliesslich den Namen Personal verwenden. Wer dort etwa nachliest, welche Copilot-Grenzen gelten, findet Single gar nicht erwähnt, obwohl die Angaben genau dafür gelten.
Am deutlichsten an der Produktkennung im Microsoft Store. Die deutsche Seite von Microsoft 365 Single, die englische von Microsoft 365 Personal und die französische von Microsoft 365 Personnel tragen alle die Kennung CFQ7TTC0K5BF, und selbst die Webadresse der deutschen Single-Seite enthält das Wort «personal». Ein Shop kann zwei Artikel anlegen, Microsoft verwaltet dahinter aber nur einen.
Das zweite Indiz ist die Leistungsbeschreibung: In allen Sprachfassungen nennt Microsoft dieselben Bestandteile, also Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote als Desktop-Apps mit Copilot, 1 TB OneDrive-Speicher, Microsoft Defender und Microsoft Teams. Auch Schweizer Händler führen dasselbe Abo je nach Sprachfassung ihrer Website als Single, Personnel oder Personal.
Das hängt von der Sprache ab, nicht vom Land. In der Schweiz zeigt die deutschsprachige Microsoft-Seite Microsoft 365 Single, die französischsprachige Microsoft 365 Personnel, und im italienisch- und englischsprachigen Handel erscheint der Name Personal. Frankreich übersetzt den Namen, die meisten anderen europäischen Länder übernehmen das englische Original unverändert.
| Land | Sprache | Name des Einzelabos | Name des Familienabos |
|---|---|---|---|
| Deutschland | Deutsch | Single | Family |
| Österreich | Deutsch | Single | Family |
| Schweiz | Deutsch | Single | Family |
| Schweiz | Französisch | Personnel | Famille |
| Schweiz | Italienisch | Personal | Family |
| Frankreich | Französisch | Personnel | Famille |
| Italien | Italienisch | Personal | Family |
| Spanien | Spanisch | Personal | Familia |
| Niederlande, Polen, Schweden, Grossbritannien | Landessprache | Personal | Family |
Für Schweizer Haushalte mit mehreren Sprachen hat das eine praktische Folge: Ein Familienmitglied sieht auf Deutsch «Single», ein anderes auf Französisch «Personnel», und beide reden vom selben Abo. «Personnel» bedeutet hier «persönlich» und hat nichts mit Personal im Sinne von Mitarbeitenden zu tun.
Ja, Office 365 Personal ist der Name, unter dem Microsoft dasselbe Einzelabo bis zum 20. April 2020 verkauft hat. Seit dem 21. April 2020 heisst es auf Deutsch Microsoft 365 Single. Weil Käufer und Händler die alte Bezeichnung weiterhin verwenden, taucht sie in Shops und Preisvergleichen bis heute auf. Parallel wurde aus Office 365 Home das heutige Microsoft 365 Family.
Unter der älteren Bezeichnung finden Sie im Shop Microsoft Office 365 Personal ⧉. Diese Variante ist richtig, wenn Sie gezielt nach dem alten Namen suchen oder ihn aus einer früheren Bestellung kennen. Einen Funktionsvorsprung gegenüber Single bringt der ältere Name nicht, und für mehrere Personen mit eigenen Konten taugt er genauso wenig.
Ein Detail aus alten Produkttexten ist inzwischen überholt: Früher gehörten Skype-Gesprächsminuten zum Abo. Skype hat Microsoft am 5. Mai 2025 eingestellt, an seine Stelle tritt im Abo Microsoft Teams.
Microsoft 365 Single enthält Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote als installierte Desktop-Apps für Windows und macOS, dazu die Apps für iPhone, iPad und Android-Geräte, jeweils mit Microsoft Copilot. Dazu kommen 1 TB OneDrive-Speicher mit Ransomware-Erkennung und dem «Persönlichen Tresor», einem zusätzlich per zweistufiger Bestätigung geschützten Ordner. Outlook.com läuft ohne Werbung, Microsoft Teams ist für Videoanrufe dabei, und der Videoeditor Clipchamp bekommt die Premium-Filter und -Effekte.
Zum Abo gehört ausserdem die App Microsoft Defender für Windows, macOS, iOS und Android. Sie zeigt den Sicherheitsstatus der eigenen Geräte an einem Ort und warnt vor schädlichen Apps und Webseiten. Ohne aktives Single- oder Family-Abo lässt sie sich nicht nutzen, sie ist also ein Abo-Bestandteil und kein eigenständiges Produkt.
Microsoft 365 Single ⧉ ist die richtige Wahl für eine Person, die mit den Office-Desktop-Apps auf PC und Mac arbeitet, Dateien in der Cloud ablegt und Copilot im normalen Umfang nutzen möchte. Für Haushalte, in denen mehrere Menschen eigene Konten mit eigenen Apps und eigenem Speicher brauchen, passt es nicht, weil sich das Abo nicht mit anderen Konten teilen lässt.
Copilot ist seit dem 16. Januar 2025 fester Bestandteil von Microsoft 365 Single und arbeitet direkt in Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook, also etwa beim Entwurf eines Briefs, beim Zusammenfassen langer Mail-Verläufe oder beim Gliedern einer Präsentation. Microsoft beschreibt die Nutzungsgrenzen inzwischen nicht mehr als feste Zahl, sondern als Stufen. Für Single gilt eine umfangreiche Nutzung beim Copilot-Chat, bei der vertieften Analyse und bei Copilot Pages, eine Standardnutzung bei Sprach- und Bildeingabe, Audio-Zusammenfassungen und der KI-Bilderstellung.
Nicht enthalten sind die Recherche- und Analysefunktionen Researcher und Analyst, die Microsoft den Abos Premium und Pro vorbehält. Zwei technische Bedingungen sollten Sie kennen, bevor Sie sich auf Copilot verlassen: Copilot in Excel funktioniert nur, wenn die Datei in OneDrive liegt und das automatische Speichern aktiv ist. Und die Copilot-Funktionen in Outlook gelten nur für Konten mit Adressen auf @outlook.com, @hotmail.com, @live.com oder @msn.com, nicht für ein in Outlook eingebundenes Gmail- oder Firmenkonto.
Die wichtigste ist Microsoft 365 Single Classic, international Personal Classic. Das ist der Plan ohne Copilot und ohne KI-Credits, den Microsoft seit dem 16. Januar 2025 nur bestehenden Abonnenten mit automatischer Verlängerung zum Wechsel anbietet. Neu kaufen lässt er sich nicht, und Microsoft bezeichnet ihn ausdrücklich als befristetes Angebot, das nicht immer zur Auswahl steht. Wer «Single» liest und Copilot erwartet, sollte prüfen, ob nicht «Classic» dahintersteht.
Die zweite Falle ist das Wort «Premium». Microsoft 365 Premium ist ein Privatkundenabo für bis zu sechs Personen mit erweiterten KI-Funktionen, Microsoft 365 Business Premium dagegen ein Unternehmensplan mit Benutzer- und Geräteverwaltung. Beide haben ausser dem Namensteil wenig gemeinsam. Auch Microsoft 365 Basic trägt den Familiennamen, enthält aber nur 100 GB Speicher und werbefreies Outlook, keine Desktop-Apps und keinen Copilot.
Bei der Familienvariante wiederholt sich die Geschichte von Single und Personal: Die alte Bezeichnung Microsoft Office 365 Home ⧉ steht für das Abo, das seit dem 21. April 2020 Microsoft 365 Family heisst. Sie passt für Käufer, die unter dem alten Namen suchen und mehrere Personen versorgen wollen. Für eine einzelne Person ist sie die falsche Wahl, weil der Mehrwert ausschliesslich im Teilen mit weiteren Konten liegt.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Zahl der Personen und im KI-Umfang, nicht in den Office-Apps, die in allen vier Plänen gleich sind. Microsoft 365 Personal fehlt in der Tabelle, weil es mit Single identisch ist. Microsoft 365 Business Premium fehlt, weil es ein Unternehmensplan mit zentraler Verwaltung ist und sich nicht sinnvoll mit Privatabos vergleichen lässt.
| Eigenschaft | Single | Family | Premium | Single Classic |
|---|---|---|---|---|
| Personen | 1 | 1 bis 6 | 1 bis 6 | 1 |
| Copilot in Word, Excel, PowerPoint | ✓ | Nur Inhaber | Nur Inhaber | ✕ |
| Researcher und Analyst | ✕ | ✕ | ✓ | ✕ |
| KI-Bilderstellung | Standard | Standard | Umfangreich | Ohne KI-Credits |
| Neu abschliessbar | ✓ | ✓ | ✓ | Nur Wechsel |
«Nur Inhaber» bedeutet: Bei Family und Premium bekommen alle bis zu sechs Personen die Office-Apps und eigenen Speicher, die KI-Funktionen aber ausschliesslich die Person, die das Abo abgeschlossen hat. «Standard» und «Umfangreich» sind die Nutzungsstufen, mit denen Microsoft die KI-Grenzen beschreibt, ohne konkrete Zahlen zu nennen. «Ohne KI-Credits» heisst, dass Single Classic kein KI-Kontingent aus dem Abo mitbringt. «Nur Wechsel» bedeutet, dass bestehende Abonnenten in Single Classic wechseln können, solange Microsoft diese Option anbietet, ein Neukauf aber nicht möglich ist.
Single passt, sobald genau eine Person die Office-Apps und den Speicher nutzt. Family lohnt sich erst, wenn mindestens eine zweite Person ein eigenes Konto mit eigenen Apps und eigenem Speicher braucht. Wer vor allem Copilot für mehrere Personen möchte, liegt mit Family allerdings falsch, weil dort nur der Inhaber die KI-Funktionen erhält.
Microsoft 365 Family ⧉ ist die richtige Wahl für Haushalte mit bis zu sechs Personen, in denen jeder Word, Excel oder Outlook mit dem eigenen Microsoft-Konto nutzt und eigene Dateien ablegt. Für einen Haushalt, in dem mehrere Personen regelmässig Copilot einsetzen wollen, taugt es nicht, denn die übrigen Mitglieder bekommen keine KI-Funktionen aus dem Abo.
| Ihre Ausgangslage | Passende Lösung | Begründung |
|---|---|---|
| Sie arbeiten allein und nutzen Copilot gelegentlich | Single | Alle Apps, 1 TB und Copilot gehören einer einzigen Person. |
| Mehrere Personen brauchen eigene Office-Konten | Family | Bis zu sechs Konten mit eigenen Apps und eigenem Speicher. |
| Mehrere Personen wollen Copilot nutzen | Je ein Single-Abo | KI-Funktionen lassen sich in keinem Privatabo teilen. |
| Sie stossen regelmässig an KI-Grenzen oder brauchen Researcher | Premium | Höhere Nutzungsstufen und Recherchefunktionen nur ab Premium. |
| Sie haben Single und wollen keinen Copilot | Single Classic | Nur als Wechsel für Bestandskunden und nur, solange angeboten. |
| Sie sind bereits Mitglied in einem Family-Abo | Kein Kauf | Apps und Speicher sind schon vorhanden, nur Copilot fehlt. |
| Firma mit Mitarbeitenden und eigener Domain | Business-Plan | Privatabos haben keine zentrale Benutzer- und Geräteverwaltung. |
Ihre Daten bleiben erhalten, aber das Konto fällt auf den Gratisumfang zurück, und das hat spürbare Folgen. Die Desktop-Apps lassen Dokumente nur noch anzeigen und drucken, nicht mehr bearbeiten. Der OneDrive-Speicher sinkt von 1 TB auf 5 GB. Liegen mehr Daten in OneDrive, werden alle Dateien schreibgeschützt, neue Uploads und die Synchronisierung etwa der Handyfotos stoppen.
Bleibt das Konto drei Monate lang über dem Speicherlimit, friert Microsoft OneDrive ein. Weil Outlook.com sich das Speicherkontingent mit OneDrive teilt, kann ein übervolles Konto ausserdem keine Mails mehr senden oder empfangen. Genau das ist der Aufwand, der in keinem Angebot steht: Wer viele Fotos und Dokumente in OneDrive sammelt, bindet sich faktisch an ein laufendes Abo oder muss vor dem Ende rechtzeitig Daten herunterladen und den Speicher unter 5 GB bringen.
Für ein Unternehmen mit Mitarbeitenden ist Microsoft 365 Single das falsche Werkzeug, unabhängig von der Lizenzfrage. Es fehlen Benutzerverwaltung, ein Admin Center, Firmen-E-Mail-Adressen mit eigener Domain und zentrale Sicherheitsrichtlinien für Geräte. Für Selbständige ist die Lage weniger eindeutig, als oft behauptet wird: Der Microsoft-Servicevertrag beschreibt die Privatabos als für persönliche, nicht kommerzielle Nutzung, während Microsoft auf seiner US-Website Family, Premium und Pro als passend für Freelancer und sehr kleine Teams ohne zentrale IT-Verwaltung bezeichnet. Wer beruflich darauf angewiesen ist, prüft die Lizenzbedingungen, die im eigenen Microsoft-Konto verlinkt sind.
Eine Mischform hat Microsoft ausdrücklich vorgesehen: Wer privat Single hat, kann Copilot in ausgewählten Apps auch mit Arbeitsdateien des Arbeitgebers nutzen, sofern der Arbeitgeber ein Unternehmensabo mit den Microsoft-365-Desktop-Apps hat und den Zugriff mit mehreren Konten freigeschaltet hat.
Für Firmen ist Microsoft 365 Business Premium ⧉ die passende Stufe, wenn Konten zentral verwaltet, Firmengeräte abgesichert und E-Mails unter der eigenen Domain betrieben werden sollen. Für eine Privatperson oder einen Haushalt ist es nicht geeignet, weil es auf Verwaltungsaufgaben ausgelegt ist, die dort niemand hat, und weil es sich nicht wie Family mit Angehörigen teilen lässt.
Microsoft 365 Single enthält keine Windows-Lizenz. Die Office-Apps laufen auf einem bereits lizenzierten Windows oder macOS, ersetzen aber kein Betriebssystem. Ebenso wenig lässt sich das Abo mit anderen Konten teilen; dafür ist Family gedacht.
Bei der Sicherheit ist der Name Defender grösser als der Funktionsumfang in Europa: Die Überwachung auf Identitätsdiebstahl, mit der Microsoft die Defender-App bewirbt, gibt es nur in den USA und den US-Territorien. In Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt es beim Geräteschutz und der Übersicht über den Sicherheitsstatus. Bei der KI fehlen Researcher und Analyst, und Copilot in Outlook wirkt nicht für eingebundene Fremdkonten wie Gmail oder eine Firmenadresse.
Ja, ein bestehendes Single-Abo lässt sich im Microsoft-Konto auf Family oder Premium umstellen; Microsoft sieht diesen Wechsel ausdrücklich für Personal-Abonnenten vor, die mehr Personen oder mehr KI brauchen. Umgekehrt können Bestandskunden zu Single Classic oder zu Microsoft 365 Basic wechseln, und wer in Classic gewechselt ist, kann laut Microsoft jederzeit wieder auf den Plan mit Copilot zurück.
Wer nur mehr Speicher braucht, muss das Abo nicht wechseln: Inhaber von Single, Family, Premium oder Pro können den OneDrive-Speicher gegen Aufpreis bei Microsoft auf bis zu 10 TB erweitern. Das ist für Fotografen oder Videoschnitt oft die gezieltere Lösung als ein Wechsel zu Family, dessen zusätzliche Konten niemand nutzt.
Nein, Inhalt und Name sind in allen drei Ländern gleich, solange die Seite auf Deutsch angezeigt wird: Apps, 1 TB Speicher, Defender, Teams und Copilot-Stufen unterscheiden sich nicht. Unterschiede entstehen nur bei Funktionen, die Microsoft regional begrenzt, und die betreffen den gesamten deutschsprachigen Raum gleichermassen.
Zwei Beispiele: Die Identitätsdiebstahl-Überwachung in Defender ist auf die USA beschränkt, und die KI-Funktion Cowork steht derzeit nur in den USA und Kanada als Vorschau bereit, ohnehin nur für Premium und Pro. Für Schweizer Leser ist vor allem die Sprachfrage relevant: Auf der französischsprachigen Seite heisst dasselbe Abo Personnel.
Wenn Sie bereits Mitglied in einem Family-Abo sind, haben Sie Office-Apps und eigenen Speicher schon und kaufen mit Single nur Copilot dazu. Ein laufendes Single-Abo müssen Sie ebenfalls nicht erneut kaufen, um neue Versionen zu bekommen, denn Funktionen und Updates kommen im Abo automatisch.
Wer nur gelegentlich ein Dokument öffnet, kommt mit den kostenlosen Web- und Mobilversionen von Word, Excel, PowerPoint und Outlook aus, die jedes Microsoft-Konto nutzen kann. Und wer vor allem mehr Speicher und ein werbefreies Outlook möchte, aber keine Desktop-Apps braucht, ist mit Microsoft 365 Basic und seinen 100 GB passend versorgt.
Zwischen den beiden Namen müssen Sie nicht entscheiden, denn Single ist der deutschsprachige Name für Microsoft 365 Personal. Entscheiden müssen Sie, wie viele Personen eigene Konten brauchen: eine Person nimmt Single, mehrere Personen Family. Brauchen mehrere Menschen Copilot, braucht jeder davon ein eigenes Single-Abo. Und wer täglich mit KI recherchiert oder an Grenzen stösst, schaut sich Premium an, bevor er zwei Abos kombiniert.
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